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Breipohls Hof und Evangelische Bildungsstätte – Der diakonischen Identität auf der Spur


Das Seniorenzentrum Breipohls Hof ist im Juni 2013 eröffnet worden. 80 Bewohner und ca. 60  Mitarbeitende wagten also einen Neustart, bei dem auch die Chance genutzt werden sollte, gemeinsam zu überlegen, welche Formen und welchen Ausdruck unsere christliche Identität in der neuen Umgebung haben sollte. Bereits vor dem Einzug haben sich deshalb 10 Mitarbeitende in einer Arbeitsgruppe mit der Frage beschäftigt, was unsere Diakonische Identität in einer modernen, stadtteilorientierten Pflegeeinrichtung ausmacht und woran diese für Mitarbeitende, Bewohner und Angehörige erkennbar wird.

Dabei stellte sich schnell heraus, dass diakonische Identität gar nichts Abstraktes ist, sondern wir diese längst gestaltet haben und weiter gestalten wollen.

Rituale

So gibt es bei Geburtstagen das Ritual, dass den Bewohnern von fast allen im Hause befindlichen Mitarbeitenden und einigen Bewohnern beim Frühstück oder Mittagessen ein Geburtstagslied gesungen wird. Auch die Gestaltung von Abschieden gehört für uns zu unserem christlich-diakonischen Profil. So zünden wir, wenn ein Bewohner verstorben ist, eine Kerze im Eingangsbereich an und der Name, Geburts- und Sterbedatum des Verstorbenen sowie ein jahreszeitliches Bild und ein besinnlicher Kurztext werden in einem aufgeschlagenen Buch ausgelegt. Für jeden Bewohner, der innerhalb der Einrichtung verstirbt, gestalten wir eine Aussegnung im Zimmer, an der neben Mitarbeitenden auch Angehörige und Mitbewohner teilnehmen. Am Ende des Kirchenjahres gestalten wir eine Erinnerungsfeier mit Angehörigen zum Gedenken an die im Laufe des letzten Jahres verstorbenen Bewohner.

Gemeinschaft

Für die Mahlzeiten war es uns wichtig eine Kultur der empfundenen Gemeinschaft zu entwickeln: So wird vor den Mahlzeiten in jedem Essbereich von einem Bewohner oder einem Mitarbeitenden ein Glöckchen geläutet und anschließend ein Tischgebet gesprochen. Um Mitarbeitenden und Bewohnern, denen diese Form nicht so vertraut ist, eine Orientierungshilfe zu geben, hat der Sozialdienst gemeinsam mit den Bewohnern Tischgebete gesammelt, aufgeschrieben und diese in laminierter Form in einer kleinen gebastelten Schachtel auf jeden Tisch bereit gestellt.

Geistlicher Tag

Außerdem gilt der Donnerstag inzwischen im Breipohls Hof als „geistlicher Tag“. Dann wird entweder mit der evangelischen oder der katholischen Kirchengemeinde ein Gottesdienst im Breipohls Hof gefeiert oder die Andachtsgruppe der Diakonischen Gemeinschaft Nazareth gestaltet ein Abendgebet in einfacher, für Bewohner gut verständlicher und vertrauter liturgischer Form.

Christliche Haltung

Wir wollten uns aber neben all diesen Formen auch noch einmal der Frage der „Diakonischen Haltung“ intensiver nähern. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Evangelischen Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde eine Fortbildungsreihe für den Breipohls Hof entwickelt und durchgeführt. Ziel war es, ein Format zu entwickeln, das sich den Möglichkeiten der Altenhilfe anpasst und gleichzeitig sehr praxisbezogen einen Austausch über zentrale Themen diakonischer Identität ermöglicht.

Herausgekommen ist eine Reihe von fünf einstündigen Veranstaltungen, die sich auf ein Jahr verteilt und inhaltlich aufeinander aufgebaut haben. Wir widmeten uns  den Themen „diakonische Identität“, „Ethik“, „christliches Menschenbild“ und „Seelsorge“, die dann mit der Einheit „Bethel als diakonischer Träger“ zusammengebunden wurden. Zahlreiche Mitarbeitende nahmen an den Veranstaltungen teil, einige unterbrachen dafür sogar ihre freien Tage.

Wir setzten uns zunächst damit auseinander, was unsere eigene Vorstellung von diakonischer Identität ist und wo wir diese im Breipohls Hof erleben. In der zweiten Veranstaltung verdeutlichten wir uns, wo und wie wir an der Lösung ethischer Konflikte im beruflichen Alltag beteiligt sind und an welche Menschen wir uns bei nicht lösbaren Konflikten wenden können. In der Auseinandersetzung mit dem biblischen Menschenbild entdeckten wir, dass dieses sich weitestgehend mit unserem eigenen Menschenbild deckt. Wir machten uns bewusst, dass es eine zentrale Herausforderung  für diakonische Einrichtungen darstellt, dieses Menschenbild neben hohen fachlichen Anforderungen an die Mitarbeitenden auch durch die Leitenden bei der Führung von Mitarbeitenden erkennbar werden zu lassen. Wir sensibilisierten uns gegenseitig für seelsorgerliche Aspekte in Pflege und Betreuung und erfuhren Grundhaltungen der Seelsorge. Außerdem besprachen wir, dass auch wir als Mitarbeitende seelsorgerliche Begleitung in Anspruch nehmen dürfen. In der letzten Veranstaltung arbeiteten wir heraus, dass wir als Mitarbeitende neben den Klienten/Bewohnern und Patienten Zentralfiguren in der Umsetzung einer diakonischen Unternehmenskultur sind. Gleichzeitig setzten wir uns mit „Unternehmenspapieren“ auseinander, die unsere diakonische Haltung in der Arbeit unterstützen können und entwickelten, an welchen diakonischen Herausforderungen im Breipohls Hof weiter gearbeitet werden sollte.

Mit der diakonischen Identität geht es weiter!

Eine wichtige Erkenntnis aus der Veranstaltungsreihe ist, dass jeder einzelne Mitarbeitende die Diakonische Identität durch sein konkretes Handeln im Kontakt mit Bewohnern und Kollegen prägt und erlebbar macht. Es wurde uns bewusst, dass aus der diakonischen Haltung heraus ein wertschätzender, den Menschen respektierender Umgang eine wichtige Grundlage unseres Handelns ist, der für Bewohner und Mitarbeiter gleichermaßen gilt und bei der die Bewohner im Mittelpunkt stehen. Dies wollen wir in der weiteren Arbeit im Breipohls Hof verstärkt versuchen umzusetzen und zu einer spürbaren Kultur der Einrichtung machen. Wir werden die Ergebnisse der Fortbildung auch auf die sich daran gut anknüpfenden "Zutaten guter Zusammenarbeit" beziehen und diese weiterentwickeln.

Und vor allem wurden wir sensibilisiert für unsere eigene diakonische Haltung und möchten über diese im Gespräch bleiben. Es ist für uns wichtig, diese diakonische Haltung im Alltag erlebbar zu machen, da sie uns in unserer Arbeit stützt.

Und wir erleben diese Haltung neben unserem hohen Maß an Fachlichkeit ebenfalls als qualität-stiftenden Teil unserer professionellen Identität.

Birgit Michels-Rieß, Andrea Steinkühler (Breipohls Hof) und Niklas Kreppel (Ev. Bildungsstätte)


Online-Kurs zum Thema Glauben


Viele Menschen haben nicht die Möglichkeit, sich innerhalb einer Gemeinde, im Freundeskreis oder in ihrem Arbeitsumfeld mit Fragen des Glaubens auseinander zu setzen. Außerdem werden Fragen des Glaubens zunehmend weniger in öffentlichen Räumen bewegt, sondern verschwinden in der Sphäre des Privaten und verschwinden auch dort häufig ganz aus der Auseinandersetzung. Die Ev. Bildungsstätte in Hildesheim bietet Menschen ein geschütztes  Format an, sich diesen Fragen (wieder) nähern zu können. Unter www.kurse-zum-glauben.de/kurse-finden/detailansicht-kurse/suche/kurse/anzeigen/kurs/1839/ kann man sich zu einem 10- wöchigem Kurs anmelden. Dieser ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos und wird von der Pfarrerin Birgit Berg begleitet. Dazu werden wöchentlich Studienbriefe mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten als PDF-Dateien versendet und können in Foren und einem Chatraum gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden diskutiert werden. Der nächste Kurs startet am 13.02.2015

Birgit Berg war als Gast Mitglied der Projektgruppe „Kurse zu Themen des Glaubens für Mitarbeitende der Diakonie“ und somit beteiligt an der Entwicklung des Bandes „Horizonte des Glaubens erkunden“, erschienen 2013 und herausgegeben von der Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.

Weitere Formate finden Sie unter  http://www.diakonie.de/kurse-zum-glauben


Werkbuch erschienen:

'Glauben verstehen - diakonisch handeln' ...



... das war der Titel eines Qualifizierungskurses für alle Mitarbeitenden in den Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Es war beabsichtigt, auf allen Ebenen ein unternehmensweites Gespräch über die diakonische Identität zu beginnen und fortlaufend in Gang zu halten. Das gemeinsame Bemühen um die diakonische Identität wurde zum zentralen Bestandteil der Unternehmenskultur und soll es bleiben. Es stellt ein besonderes Qualitätsmerkmal der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal dar.

Die Basis des Kurses bildeten eine Einführung in grundlegende Texte der christlichen Überlieferung und ein intensiver Austausch über den Alltag in einem sozialen Arbeitsfeld. Experten aus der Arbeit (Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) trafen sich mit Experten der biblischen Überlieferung (Theologinnen und Theologen). Sie „verknüpften“ ihre Geschichten und gewannen so neue Einsichten, Impulse und Perspektiven für den diakonischen Arbeitsalltag.
Unabhängig von der eigenen Religion, von Glauben und Weltanschauungen wurden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, das Besondere der christlichen Tradition an Hand von Beispielen zu verstehen und erläutern zu können. Sie wurden mit verschiedenen Formen christlichen Glaubens und Lebens vertraut, können sie in der alltäglichen Arbeit wieder erkennen und sich an der Ausgestaltung beteiligen.

Die vorliegende Projektskizze möchte dafür werben, den beschriebenen Fortbildungskurs in weiteren diakonischen Einrichtungen durchzuführen. Alle Voraussetzungen und die Grundlagen des Kurses sind darin beschrieben, es folgt die praktische Durchführung mit den gemachten Erfahrungen und erzielten Ergebnissen. Die Methoden und Inhalte können zum Modell und erfolgreich andernorts angewandt werden.

Pastor Jörg Passoth, Diakon Friedrich-Wilhelm Meine
Bethel, im Juni 2014

 

 

 

Christliche Tradition im Arbeitsalltag der Diakonie entdecken und entwickeln. WERKBUCH zum Qualifizierungskurs in der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Hrsg. von der Ev. Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde in den Stiftungen Sarepta | Nazareth durch Friedrich-Wilhelm Meine; 2014; 32 S.


Im Prinzip familiär...

Familie als Konzept in der Geschichte von Diakonie, Pflege und sozialer Arbeit



Hier klicken -> pdf-Datei herunterladenWorkshop 1:
Von Bräuten, Hausmüttern
und ihren Kindern

Dieser Workshop stellt den Anfang einer Veranstaltungsreihe dar, die die Bedeutung von Familiensystemen und ihren Mitgliedern in der Professionalisierungsgeschichte von Pflege, Pädagogik und sozialer Arbeit in den Mittelpunkt stellt. Beim ersten Workshop geht es um die Rolle von Frauen (Diakonissen oder Ehefrauen von Diakonen) in Einrichtungen Bethels. Neben fachlichen / fachwissenschaftlichen Beiträgen kommen vor allem Augenzeuginnen zu Wort. Auch Kinder von sog. Hauselternfamilien berichten von ihren besonderen Familien-Erfahrungen.

Herzliche Einladung!

  • Tagung am 9. Mai 2014
  • Haus Nazareth / Bethel, Nazarethweg 7

-> mehr Informationen im Flyer als [pdf]-Datei


Ev. Bildungsstätte - Epiphaniasseminar 2014


oder:

Diakonie 2022 - Der Zukunft in die Karten geschaut

In diesem Jahr nahm die Evangelische Bildungsstätte die Tradition des Epiphaniasseminars wieder auf, um am ersten Wochenende nach den Weihnachtsferien einen Fachtag durchzuführen. Dazu waren diesmal neben den Studierenden auch Mentorinnen und Mentoren sowie alle interessierten Gemeinschaftsmitglieder eingeladen. Ziel war es, sich gemeinsam mit den Dozentinnen und Dozenten der Bildungsstätte mit den Herausforderungen und Entwicklungen diakonischer Arbeitsfelder und damit mit der Zukunft des Berufsbildes von Diakonin und Diakon auseinander zu setzen.

Insgesamt 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren erscheinen. Um sich dem Thema möglichst wenig spekulativ, sondern an erkennbaren Trends orientiert, nähern zu können, wurden Referenten gewonnen, die direkt aus den Arbeitsfeldern kommend sichtbare gesellschaftliche, fachliche, politische und ökonomische Entwicklungslinien aufzeigten und diese auf das Jahr 2022 hin weiter entwickelten. mehr


Der Trailer zum Film!

Diakonin/ Diakon - Unser Tun redet _ unser Wort handelt!


Hier geht´s zum FILM!Weißt DU, was ein Diakon/ eine Diakonin ist?

Diakoninnen und Diakone, so ist im Film zu erfahren, übernehmen Aufgaben in allen sozialen Arbeitsfeldern, wie der Behinderten- oder Altenhilfe. Sie sind vornehmlich in kirchlichen, aber auch in staatlichen Einrichtungen tätig, sie leisten Basisarbeit und übernehmen Leitungsaufgaben, sie arbeiten im In- und Ausland. »Diakoninnen und Diakone geben Menschen, die ihr Leben nicht aus eigener Kraft eigenverantwortlich gestalten können, fachlich-qualifizierte Zuwendung. Das ist eine Arbeit, die nötig ist und Sinn stiftet«, so Axel Schulz. Als Diakon und Dozent kennt Axel Schulz sich bestens aus mit allen Aspekten der Ausbildung und den Berufsfeldern der Diakone. Deshalb hat er die Texte für den Film geschrieben, die von dem Bielefelder Schauspieler Benjamin Armbruster gesprochen werden. Jan Merlin Friedrich, für Kamera und Schnitt zuständig, ließ es sich dennoch nicht nehmen, an den Sätzen herumzufeilen. »Mit 21 Jahren bin ich in dem Alter der Bewerber und kann einschätzen, was bei jungen Menschen ankommt.«

Der komplette Film ist gegen Kostenbeitrag hier erhältlich.


Vortrag von Rainer Nußbicker anlässlich des Epiphanias-Seminars

Gerechtigkeit – aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen


Ein spannender Arbeitstitel, den ich im folgenden in drei, bzw. vier Schritten entfalten möchte:

1. Zu den Begriffen Gerechtigkeit, Behinderung, diakonische Hilfen für Menschen mit Behinderung

Gerechtigkeit und Gemeinschaft sind zwei untrennbar miteinander verbundene Begriffe, denn Gerechtigkeit kann ja nur hergestellt werden innerhalb eines Sozialsystems, dem man zugehört. Dabei können wir sehr unterschiedliche Betrachtungsweisen einnehmen, vom kleinsten Sozialsystem – nehmen wir die Familie – bis zur weltweiten Betrachtung, die ich unter der Uno-Konvention noch erläutern werde.

Zugehörigkeit zu einer definierten Gemeinschaft ist also Voraussetzung für die Entscheidung und Bewertung dessen, was gerecht sein könnte, unabhängig vom persönlichen Empfinden dessen, was gerecht sei oder ungerecht (Ackermann/ Hartz IV). Dabei ist die Unterscheidung zwischen Gerechtigkeit und Gleichheit von besonderer Bedeutung. Mein Eindruck ist, dass allzu oft Gleichheit gemeint ist, wenn von Gerechtigkeit die Rede ist. (Über die Frage des Egalitarismus bzw. des Nonegalitarismus wäre ein weiteres Seminar anzusetzen.) Nach Johann Christoph Lichtenberg ist ‚Die beste Gleichheit, die der Mensch verlangen kann, der erträglichste Grad an Ungleichheit’. Ich soll sprechen über Menschen mit Behinderung, die sind gesetzlich definiert, ich komme später darauf zurück.

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Vortrag von Hans Schmidt anlässlich des Epiphanias-Seminars

Gerechtigkeit – was ist das? Eine ethische Provokation


1. Gerechtigkeit - ein vieldeutiger Begriff

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ schrieb vor kurzem in einem Artikel unter der Überschrift „Der deutsche Widerspruch“: „Längst gibt es eine Flut unterschiedlicher Gerechtigkeitsbegriffe: Generationengerechtigkeit, Chancengerechtigkeit, Bedarfsgerechtigkeit, Zeitgerechtigkeit, Geschlechtergerechtigkeit, Bildungsgerechtigkeit“. Und , so der Artikel weiter: „Je heftiger die Deutschen in den vergangenen Jahren über Verteilung stritten, desto mehr neue Kategorien (von Gerechtigkeit) wurden erfunden. Doch das hat - so die Schlussfolgerung - viele Deutsche zu Verlierern gemacht, denn nach irgendeinem Gerechtigkeitskriterium kommt fast jeder zu kurz: Rentner und Jugendliche, Arbeitslose und gut verdienende Steuerzahler, Kinderreiche und Kinderlose, Frauen und Männer. Müssten die meisten Menschen da nicht einfach glauben, - so die Frage - , es gehe immer ungerechter zu im Land?“

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